Bandscheibenvorfall und Craniosacrale Therapie

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Unsere Bandscheiben sind ein wichtiger Teil unserer Wirbelsäule - der Säule, die uns ein Leben lang trägt. Sie sitzen wie ein Puffer zwischen den einzelnen Wirbeln und federn Erschütterungen beim Gehen, Springen oder Laufen ab. Und sie sorgen für die Beweglichkeit unserer knöchernen Wirbelsäule. So können wir uns beugen, drehen und wenden.

 

Über den Tag verbrauchen die Bandscheiben einen Teil ihrer flüssigen Füllung, so dass wir am Abend oft einige Zentimeter kleiner sind. Über Nacht und im Liegen regenerieren unsere "Stoßdämpfer" und saugen wie ein Schwamm Wasser und Nährstoffe auf, so dass wir gut gerüstet in den nächsten Tag starten können.

 

Wenn nun eine Bandscheibe im Laufe des Lebens altert, verliert ihr knöchriger äußerer Ring seine Festigkeit. Dadurch kann der flüssige Kern aus der Bandscheibe rutschen. Dies wird als Bandscheibenvorfall bezeichnet. Unterschieden wird auch zwischen einer Vorwölbung (Protrusion) und einem Vorfall (Prolaps).

 

Weitere Ursachen können sein:

  • Übergewicht und dadurch zu hoher Druck auf die Bandscheiben und Wirbelsäule
  •  falsches Heben
  •  andauernde Fehlhaltungen z.B. im Beruf
  •  Bewegungsmangel
  •  seelische Belastungen und Stress

 

Durch körperliche Aktivität werden unsere Bandscheiben immer wieder aktiviert und mit neuen Nährstoffen versorgt - eine wichtige Voraussetzung für gesundes Gewebe.

 

Das Verrutschen des Bandscheibenkerns kann Schmerzen verursachen, indem der flüssige Kern auf umliegende Nerven oder das Rückenmark drückt. Es gibt ebenso Bandscheibenvorfälle, die unbemerkt bleiben, weil sie keine Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen mit sich bringen.

 

Die Mehrzahl der Bandscheibenvorfälle passiert im Bereich der Lendenwirbel, andere auch in der Halswirbelsäule und der Brustwirbelsäule.

 

 

Wie wirkt Craniosacrale Therapie bei Bandscheibenvorfällen?

 

Das Cranio-Sacral-System umfasst neben dem Schädel (Cranium), die gesamte Wirbelsäule und alle dazugehörigen Gewebe und reicht so bis hinunter zum Kreuz- und Steißbein (Sacrum).

 

In der Behandlung weist Ihr Körper mich auf Festigkeiten oder andere Einschränkungen u.a. im Bereich Ihrer Wirbelsäule und Bandscheiben hin. Diese werden dann mit sanften Impulsen behandelt, so dass die betroffenen Regionen sich entspannen können. Durch eine sanfte Dehnung der Wirbelsäule und der darin gelegenen Rückenmarkshäute bis hinauf zum Schädel verbessert sich die Versorgung Ihrer Zellen - weit über den Bereich des Bandscheibenvorfalls hinaus.

 

Auch Ihre Rückenmuskulatur entspannt sich während der Behandlung, so dass verrutschte Wirbel in ihre ursprüngliche Position zurückfinden können.

 

Auch lang zurückliegende Bandscheibenvorfälle können so gut behandelt werden.

 

Zusätzlich zur craniosacralen Therapie wende ich bei Bandscheibenvorfällen die warme Breuß-Massage an, die speziell auf Ihre Wirbelsäule und Bandscheiben zielt.

 

 

Falls Sie Fragen zum Thema "Bandscheibenvorfall und Craniosacrale Therapie" haben oder weitere Informationen benötigen, rufen Sie mich gern an!



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Craniosacrale Therapie bei Bandscheibenvorfall
Wie hilft die craniosacrale Therapie bei Bandscheibenvorfall, Prolaps, Protrusion?
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